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Optiswiss stellt Vertriebsspitze in Deutschland neu auf

Zwei Regionalleitungen, erweitertes Key-Account-Management, neuer Mann im Westen: Der Schweizer Brillenglashersteller hat seinen deutschen Vertrieb in den vergangenen Monaten Schritt für Schritt umgebaut. Der Brillenglashersteller aus Basel hat seine Verkaufsleitung neu geordnet und teilt Deutschland nun in zwei Führungsbereiche auf: Rebekka Graf verantwortet seit dem 1. Juli 2026 die regionale Verkaufsleitung Süddeutschland, Stephan Sachau führt bereits seit Oktober 2025 die Region Norddeutschland und Dänemark. Beide berichten direkt an Chief Sales Officer Detlef Göttlich.

Optiswiss stellt Vertriebs Spitze in Deutschland neu auf
(v.l.n.r) Stephan Sachau (Regionale Verkaufsleitung Norddeutschland & Dänemark), Detlef Göttlich (Chief Sales Officer) und Rebekka Graf (Regionale Verkausleitung Süddeutschland)

Mit Graf rückt eine Kennerin des Marktes aus den eigenen Reihen auf. Sie war zuvor über mehrere Jahre als Sales Managerin für das Gebiet Süd/Südost unterwegs und kennt viele der Betriebe, für die sie nun auf Leitungsebene zuständig ist. Sachau wiederum hatte im vergangenen Herbst die Führung im Norden übernommen und betreut seither neben dem deutschen Markt auch das Team in Dänemark.

Auch abseits der Regionalleitungen wurden Aufgaben neu verteilt. Guido Großmann, als Sales Manager West seit Längerem im Außendienst aktiv, kümmert sich seit August 2026 zusätzlich um das Key-Account-Management in Deutschland, also um die Betreuung größerer Kunden.

Erst Anfang Oktober hatte Optiswiss zudem die Region Nordwest/West neu besetzt. Seit dem 1. Oktober 2026 ist Thomas Ruland dort als Sales Manager für die Kunden des Herstellers zuständig. Der staatlich geprüfte Augenoptiker und Augenoptikermeister bringt Erfahrung aus der Filialpraxis mit: Zuvor war er als Regional- und Betriebsleiter bei der Viehoff Gruppe tätig. Ruland stammt aus Nordrhein-Westfalen und soll laut Optiswiss bestehende Kundenbeziehungen weiterentwickeln und neue Partner gewinnen. Er berichtet an Stephan Sachau.

Fokus auf unabhängige Augenoptiker

Mit dem Umbau will Optiswiss nach eigenen Angaben näher an den augenoptischen Fachhandel heranrücken und die persönliche Betreuung vor Ort ausbauen. Das Unternehmen sieht sich dabei vor allem als Partner unabhängiger Augenoptiker und betont deren unternehmerische Eigenständigkeit. Produktseitig setzt der Hersteller weiterhin auf die Herkunft seiner Gläser: Gefertigt wird ausschließlich am Standort Basel, vermarktet werden die Produkte mit dem Zusatz „Made in Switzerland“.

Florian Fait