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Wie bringt man Augenscreenings ins Optik-Geschäft? Alles im Blick mit Oculus

Für viele Optiker ist das Thema Diagnostik ein heikles Terrain – spätestens, wenn es über Sehtests, Hornhautmessung oder einfache Screenings hinausgeht. Dass man hier keine Berührungsängste zu haben braucht, weiß Oculus. Der deutsche Hersteller positioniert sich mit seiner vollumfassenden Palette unter anderem als nahbarer Partner für das Thema Augenscreening – von der Tränenfilmanalyse bis zur Netzhautdiagnostik.

Wie bringt man Augenscreenings ins Optik-Geschäft Alles im Blick mit Oculus

Augendiagnostik im Optik-Geschäft – mit Oculus als Partner

Oculus könnte man durchaus als All-in-One-Partner für die Augendiagnostik bezeichnen: Das Portfolio des Herstellers aus Wetzlar umfasst neben den typischen Instrumenten, die jeder Optiker aus seinem Alltag kennt, auch solche, die eine umfassende Analyse der Augen ermöglichen. Dazu zählen unter anderem natürlich die Netzhautdiagnostik, das Myopie-Management, aber auch die oft unterschätzte Tränenfilmanalyse. Das sind die wichtigsten Geräte:

Augenscreenings: Das sind die wichtigsten Geräte

Der Tränenfilm ist ein oft unterschätzter Parameter für Augengesundheit und Wohlbefinden. Der Keratograph 5M erfasst einerseits die Form der Hornhaut und liefert andererseits umfassende Analysen des Tränenfilms, inklusive Meibographie. Damit kann man trockene Augen frühzeitig erkennen, um den Kunden anschließend gezielt zu beraten. Neu ist die Meibo AI, eine KI-basierte Auswertung, die sich noch in der Weiterentwicklung befindet, aber schon jetzt qualitativ hochwertige Einblicke in die Tränenfilmqualität liefert.

Vom Tränenfilm geht es weiter ins Innere des Auges – zu einem Thema, dessen Trageweite mittlerweile in der breiten Masse angekommen ist: Der Myopia Master® misst die Achslänge, die Refraktion und die Keratometrie. Mit den integrierten Vergleichskurven, die den Verlauf der Myopie bei jungen Patienten abbilden, lässt sich die Progression zuverlässig verfolgen. Mit diesen Erkenntnissen als Grundlage können Optiker gezielt Maßnahmen vorschlagen: zum Beispiel spezielle Kontaktlinsen oder Brillen.

Für den vorderen Augenabschnitt liefert die Pentacam® AXL Wave eine umfassende Tomografie. Mit dem neuen Ortho-K-Display unterstützt das Gerät die Anpassung von Ortho-K-Kontaktlinsen und die Verlaufskontrolle. Optiker können so den Effekt des Plus-Power-Rings sichtbar machen und die Anpassung präziser gestalten, ohne dass der Prozess kompliziert oder zeitraubend wird.

Die Netzhaut spielt natürlich nach wie vor eine entscheidende Rolle: Der NIDEK Retina Scan Duo™2 kombiniert OCT und Funduskamera und liefert präzise Informationen über Netzhaut, Makula und Sehnervenkopf. So erkennen Optiker Auffälligkeiten früh und können schnell weitere Schritte einleiten. Übrigens: Mit NIDEK verbindet Oculus eine lange Exklusiv-Partnerschaft.

Mit Oculus können Augenoptiker sämtliche relevanten diagnostischen Bereiche – vom Tränenfilm über den vorderen Augenabschnitt und die Achslänge bis hin zur Ortho-K-Anpassung und Netzhaut – über einen einzigen Partner abdecken. Das macht den Einstieg in die Diagnostik deutlich einfacher. Dabei bietet Oculus umfassende Unterstützung: Die Online-Seminare und Fortbildungen der Oculus Akademie, die in diesem Jahr ihr 15-jähriges Jubiläum feiert, vermitteln all das Wissen, das Augenoptiker für ihre tägliche Arbeit benötigen.

Forian Fait